Andreas Gryphius
(1616-1664)

Es ist alles Eitel

Du sihst / wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden.
Was diser heute baut / reist jener morgen ein:
Wo itzund Städte stehn / wird eine Wisen seyn /
Auff der ein Schäfers-Kind wird spilen mit den Herden:
Was itzund prächtig blüht / soll bald zutretten werden.
Was itzt so pocht und trotzt ist Morgen Asch und Bein.

(...)

 

Lieber Georg Bauer,
lieber Bernhard Schippler,

ein so düsteres Gedicht für einen so erfreulichen Anlass? Ja! Denn Es ist alles Eitel bedeutet in der Sprache des Andreas Gryphius: nichts ist vollendet. Das Gedicht kann uns LIONS mahnen, dass auch wir keine Wunder vollbringen können. Aber wir können kleine Schritte tun, die Welt besser zu gestalten. Schritte, die wir von nun an gemeinsam gehen.

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